Phönizier Aus der Geschichte des alten Ägyptens sind uns die Pyramiden und die Pharaonen vermutlich am bekanntesten, und manch einer konnte sich schon persönlich vor Ort einen Eindruck von der Grösse und Erhabenheit einer solchen Pyramide machen. Durch die weitgehende Entschlüsselung der Hieroglyphen, ihrer Schrift, und durch ihre eigene Geschichtsschreibung sowie die ihrer Feinde, können wir uns auch ein ganz gutes Bild machen, und uns dieses Land und seine Leistungen vorstellen. Allerdings muss man auch hier die Propaganda abziehen, denn nicht alles, was als Sieg “eingemeisselt wurde, war auch einer (siehe Phönizier u.a.) Ich bin nun sicher kein Ägyptologe, und kann nur annehmen, dass viel von dem stimmt, was Forscher seit langer Zeit herausfinden. Ich möchte hier nur 2 Themen heraus-greifen, wo ich Verständnisprobleme habe: technische Probleme und deren Lösung beim Pyramidenbau: Ich habe viele Theorien darüber gelesen, wie technisch und logistisch die Probleme beim Pyramidenbau (vermutllich) gelöst wurden.  Ich bewundere die Kreativität dieser Ideen, ich halte da einiges für möglich oder wahrscheinlich. Aber eines habe ich in keiner der Abhandlungen gefunden, nämlich das einfache Bekenntnis, dass sie es offensichtlich hinbekommen haben. Und wenn ich dann andere Abhandlungen lese, dann erfahre ich viel darüber, was sie zu der Zeit alles noch nicht konnten (angeblich), aber sehr wenig bis gar nichts, was sie zu dieser Leistung befähigt hätte. Das Problem dabei ist, die Pyramiden immer noch stehen, nicht als Fälschung angesehen werden, also offensichtlich gebaut wurden. Wie wäre es also, dies erst mal als Tatsache zu akzeptieren und von da aus weiter zu denken? Satt dessen schafft man ein Problem mit offensichtlich falschen Behauptungen, die durch die Existenz eindeutig widerlegt werden. Auf dem Weg vom Forscher über den  Geschichtsschreiber und zum Leser über einen Publizisten, Redakteur, einen Dokumentarfilm, oder auf anderem Weg wird aus der wahren Erkenntnis: - es ist uns bisher nicht gelungen, diese oder jenige Technik durch Funde zu belegen -  die katastrophale Aussage: - Das war zu der Zeit noch nicht möglich - Wie kann man so arrogant sein, und auch nur diesen Eindruck erwecken? Es ist doch wissenschaftlich gar nicht möglich, einen solchen Negativbeweis zu erbringen, es sei denn, man hat die verwendete Technik belegen können. Aber auch dann ist das kein Beweis, dass nicht auch noch andere, alternative Methoden zum Einsatz kamen. Es ist einfach unwissenschaftlich und dumm, aber überall anzutreffen. Ein Grund hierfür könnte die Dunkle Zeit sein, nach der alle Erfindungen erneut gemacht werden mussten, da sie leider nicht mehr bekannt waren. Aus dieser Zeit gibt es auch die wildesten Gerüchte (alle als “Erkenntnisse” verpackt,) was die Gastarbeiter beim Pyramidenbau, aber auch die Söldner im ägyptischen Heer angeht. Es geht also um die Ausländer, die in diesen beiden Bereichen in Ägyptischen Diensten standen. Hier scheint auch die Bibel die Forschung ein wenig durcheinander zu bringen, währen die Asterix-Verfilmung der Wahrheit (oder Wahrscheinlichkeit) doch deutlich näher kommt. Ägypten war zu dieser Zeit so was wie der “Westen” für die DDR, man wollte daran teilhaben und dort leben, und das in weitem Umkreis. Warum soll es dann notwendig gewesen sein, Sklaven zum Bau der Pyramiden zu verwenden, wenn eine einfache Stellenanzeige auch gerecht hätte? Ich bin mir ziemlich sicher, dass jedenfalls alle verantwortlich Tätigen (also auch schon der kleine Gruppenleiter,) eher ein Gastarbeiter und kein Sklave war. Ob Sklaven überhaupt dabei waren, kann schon sein, das war in der Zeit nichts verwerfliches, aber es gab mehr komplizierte Aufgaben zu bewältigen, und dafür wären sie eher nicht geeignet. So wurden z.B. Steine über Wasser und über weite Strecken befördert, um an den Pyramiden ihren Platz zu finden, nein, das haben keine Sklaven gemacht, das waren bezahlte Gastarbeiter aus der Umgebung. Nun erzählt uns die Bibel etwas unklar, dass das auserwählte Volk für viele Jahre von unmoralischen, und nicht gottesfürchtigen Fremden gewaltsam verschleppt und zu Sklavenarbeit gezwungen war, und erst durch Gott und Moses den Weg in’s gelobte Land fand, dazu aber 40 Jahre (!) zu Fuss unterwegs war, mit zehntausenden von Leuten durch die Wüste. 40 Jahre Marsch durch die Wüste für wie viele Kilometer?  Deshalb nennt man es wohl ein Wunder, mal abgesehen von den sieben Plagen, die die Ägypter zwangen, sie gehen zu lassen. Sofern diese Wüste annähernd so aussah, wie ich sie persönlich kennen gelernt habe, wäre es für eine solche Gruppe von Menschen unmöglich gewesen, Wasser und Nahrung für eine solche Zeit der Wüste abzutrotzen. Und warum haben sie so lang gebraucht?. Ist ja nicht gerade weit. Aber die Bibel behauptet ja auch gar nicht, ein Geschichtsbuch zu sein. Sie erzählt eine wahnsinnig faszinierende Geschichte, und sie verwendet tatsächliche geschichtliche Ereignisse, wenn sie dazu geeignet sind, in ihre eigene Geschichte zu passen. Erst seit Entstehung der KIRCHEN wird der Inhalt feinsäuberlich auf Übereinstimmung mit der Geschichtsschreibung “zerfieselt”, ich denke, das ist gar nicht so wichtig, da geht es wie bei den Gleichnissen um die Aussage dahinter, und nicht um die Details. Bücher wie “und die Bibel hat doch recht” finde ich recht amüsant und auch interessant, aber dadurch wird die Bibel trotzdem kein Geschichtsbuch. soll sie ja auch gar nicht.  Auch nur den Eindruck zu erwecken, ist einfach eine Themaverfehlung und nicht wissenschaftlich. Also doch eher Gastarbeiter und Subunternehmer? Warum also sollen nicht Nachbarn wie z.B. die Kanaanäer (die ja entweder der nomadische Teil der Israeliten oder ihre Nachbarn waren) für den Bau engagiert und z.B. mit dem Schiffstransport der Steine betraut worden sein, also jahrelang im Dienst der Ägypter gestanden haben, und erst nach 40 Jahren wieder heimgekehrt sein, und diese Geschichte wird dann in der Bibel erzählt? Mal ganz ehrlich, etwas plausibler wäre es. Und ebenso plausibel wäre dann, dass diese Kanaanäer ihre dort gewonnenen Erfahrungen im Schiffstransport für eigene Zwecke weiter genutzt haben, in der Folge Phönizier genannt wurden und einen grossen Anteil am Handel im Mittelmeer erlangten? Und dass sie das taten, weil sie “zu Hause” nicht mehr willkommen waren. Das ist jetzt aber wirklich anerkannte Geschichte, keine Erzählung. Nur hat diese Geschichtsschreibung immer wieder Löcher und Ungereimtheiten, Widersprüche und Halbwahrheiten, und aus diesen sind dann die “Lehrmeinungen” gemacht, traditionell von Akademikern (früher Klostergelehrte) in Schulbuchwissen umgesetzt, nach bestem Wissen und Gewissen, aber von Leuten, die sich die Schuhe nicht selber zubinden können. Und in diesen Büchern sind es dann plötzlich Wahrheiten, keine Meinungen mehr.  Aber niemand wundert sich über diese Handhabung, hat sie doch eine jahrhunderte alte Tradition. Die Kirche hat seit ihrer “Machtergreifung” Besitz von Forschung, Bildung, und Wissen ergriffen und von Anfang an diktiert, was erlaubte Erkenntnis ist und was nicht. Und das je nach Übereinstimmung mit der Lehrmeinung oder Glaubensdoktrin, die gerade herrschte. Mein Fazit ist dass Sklaven nur für einige, niedrige und wohl auch gefährliche Arbeiten zu brauchen waren (Seil ziehen, Steine bewegen, Ziegel machen). Es hat aber ganz sicher eine grosse Menge an Aufgaben gegeben, woauch zahlenmässig viele Leute mit Fachkenntnissen gebraucht wurden, bzw Leute, die den Ausflug mit einem Schiff nicht ausgenützt hätten, um einfach zu verschwinden Eine kleine Geschichte der Geschichte Ugarit Genauso berichtet die offizielle Geschichtsschreibung über eine grosse Menge an Söldnern in der ägyptischen Armee, die dann aber obsolet wurden, also zu tausenden gleichzeitig “freigesetzt” wurden, als der Niedergang diese Ausgaben wohl nicht mehr rechtfertigte, und aber auch eine umfassende Friedensregelung erreicht wurde. Diese vielen Tausend ausgebildeten und trainierten Soldaten verschwinden in der Geschichtsschreibung, ja sie verdunsten “rückstandsfrei” (zusätzlich zu den Arbeitern !) Die gleiche Geschichtsschreibung beklagt wenig später das plötzliche Erscheinen der “Seevölker”, die im gesamten Mittelmeerraum die Küsten mit Raub und Mord überziehen, und die Vielerorts zu Verlegung der Bebauungen in unzugängliche Bergregionen geführt haben. Aber den Brückenschlag, dass es sich vermutlich um eine Folge dieser Freisetzung gehandelt hat, und dass diese plötzlich entwurzelten und arbeitslosen Soldaten einfach das weiter gemacht haben, was sie am besten konnten, nein, das hab ich noch nirgends gelesen (etwa um 1200 v.Chr.,Ugarit wird auch zerstört). Die gleiche Geschichtsschreibung nennt die gefundenen “Einkaufslisten” oder Bestelllisten (z.B. von UGARIT) hoffnungslos übertrieben, was ihre Mengenangaben und die beschriebenen Güter angeht, solange, bis ihr z.B. durch den Fund des Wracks bei ULUBURUN ihre dummdreiste Behauptung eindeutig widerlegt wird. Nein, diese Listen waren genau das, was geladen war, und auch in der genannten Menge, und falsch, die Schiffe haben diese Ladekapazität gehabt, ihr habt einfach aus Unwissen und Überheblichkeit scheinbare Wahrheiten (in Wirklichkeit aber Eure persönliche Meinung) als Tatsache verkauft, wie so oft. Wenn Ihr mehr darüber wissen wollt, lest doch mal unter books.google.de Manuel Storks Buch über Ugarit und die Entstehung des Alten Testaments. UGARIT  und die abgeschriebene Bibel:: UGARIT war Teil des kanaanäischen Gebietes und ein grosser Umschlagplatz für Handelswaren, also ein wesentlicher Handelsstützpunkt der Phönizier, bis er ca 1200 v. Chr. anscheinend plötzlich von der Bildfläche verschwand. Als Handelsstützpunkt wurde er vermutlich anderswo ersetzt, aber er wurde offensichtlich fluchtartig verlassen. Verantwortlich gemacht werden die “Seevölker” Hier wurden ca. 2000 Tafeln gut erhalten gefunden, in vielen Sprachen, die erstmals eine nicht religiöse Quelle darstellte, um uns Auskunft über die Zeit des Alten Testaments zu geben. Die Schreiber waren mehrsprachig (mindestens 7 Sprachen und Schriften) und ziemlich fit. Dann versteh ich die Entstehung der Phönizischen Schrift besser als mit einem Schulbuch. es war eine reiche und mutlikulturelle Stadt, ziemlich modern für die Zeit, eben ein typisches Phönizier-Nest. Daraus könnte man schliessen, dass die “Seevölker” nicht die Kanaanäer oder Phönizier gewesen sein können. Die Phönizier (Kanaanäer) hatten einen Viel-Götter-Glauben, die Israeliten laut eigener Beschreibung einen Ein-Gott-Glauben, ansonsten handelte es sich entweder um langfristige Nachbarn mit religiösen Meinungsverschiedenheiten, oder (andere Theorie) ein Volk, dessen nomadisch lebender Teil die Kanaanäer genannt wurde und zur Seefahrt überging und eben eventuell auch die Seefahrer im ägyptischen Dienst gestellt hat. In Ugarit wurden kretische, mykenische, ägyptische und andere “ausländische” Gräber gefunden, also bewiesenermassen international, und in Übereinstimmung mit den Funden in Ägypten. Bemerkenswert ist, dass hier die später im Alten Testament erzählten Geschichten teilweise wortwörtlich und über ganze Passagen niedergeschrieben sind, nur viele Jahrhunderte früher: Die Frage, wer von wem abgeschrieben hat, ist damit ja wohl geklärt. Zitat: Es liegt nahe, dass die Verfasser des Alten Testaments die bereits existierenden Texte und Erzählungen über Götter und das Volk aufgegriffen und nur in einen neuen, passenden Zusammenhang übertragen haben. Somit wurde der Gott El, der damals im Zentrum ugaritischer und israelischer Religionsausübung stand, immer mehr von Jahwe ersetzt oder abgelöst. Aus einem Kurs für angehende Schriftsteller weiss ich noch, dass man eine gut erfundene Geschichte möglichst mit so viel nachprüfbaren Fakten umgibt, dass sich der Anschein der Glaubwürdigkeit ergibt. Wenn die Autoren gut waren, haben sie ebenfalls diese Methode benutzt, warum auch nicht. Noch ein Fund ist bemerkenswert: Eine neue Schriftart, offensichtlich ein altes Phönizisch, also der Vorgänger aller moderner Schriften und Alphabete, auch der Vorgänger der Runen, des Kyrillischen, der lateinischen und griechischen Schrift. Erstmals auf diesen Tafeln zu finden, und erstmals ähnlich unserem Alphabet. Diese Phönizier, Ugariter, oder Kanaanäer stellten für die Monotheistischen Israeliten ein Feindbild dar. Und die Geschichte von UGARIT ist zurück bis in die Zeit von 6500 v. Chr. dokumentiert, zuerst als Hüttendorf, offensichtlich matriachaisch, ab 5200 eher mit Steingebäuden, um 4300 schon mit einem Wall geschützt und bis 2200 v. Chr. schon zu einer ansehnlichen Stadt angewachsen. Zerstört, und 200 Jahre später erst wieder aufgebaut. Erneut gründeten die umliegenden Nomaden um 2000 die Stadt und schufen wieder einen Wall. In der Zeit von 1600 bis zu der erneuten Zerstörung um 1200 v. Chr. war es eine wichtiger, zentraler Handelsstützpunkt mit internationalem Einschlag, mit Königspalast, mit vielen ägyptischen und mykenischen Einflüssen (unter vielen anderen). Auch der wissenschaftliche Stand war beachtlich: So wurden u.a. Tonmodelle von menschlichen Organen in recht realistischer Form gefunden, die eigentlich nur zu Lehrzwecken bestimmt sein konnten. Zur Situation der Religionen machen diese Funde folgende Aussage: Der von den Israeliten offiziell betriebene Monotheismus war nur eine Möglichkeit unter vielen, und es war notwendig, dafür heftig Werbung zu betreiben, sowie sich vom allgegenwärtigen Polytheismus abzugrenzen. Das predigt ja auch Moses.  Er verbietet den Israeliten die Verehrung weiterer Götter, oder anderer Götzen. Und nach der Flucht aus Agypten, beim Erhalt der 10 Gebote, haben die Israelis ein goldenes Kalb angefertigt und es verehrt, was einen Rückfall in die Verehrung (BAAL’s ?) bedeutet, und ein ernsthaftes Problem für Moses darstellte. Und es bedurfte vieler Kunstgriffe, denn die Israeliten hatten drei Stammväter, den Gott Isaaks, den Gott Abrahams, und den Gott Jakobs. Also mussten sie ihre eigenen Glaubensdokumente (Genesis) erst mal verbieten, und aus dem Gott der Väter einen einzigen Gott als Vater Israels konstruieren, bevor man diese Schriften wieder zulassen konnte. Auch im Christentum haben wir mit der “Dreieinigkeit” eine ähnlliche Konstruktion, die damals (Konzil Nicäa/Nicea, ca 400 n.Chr.) als notwendig erachtet wurde. Da erst wurde Jesus als Gottes Sohn (nicht nur Prophet) festgelegt, und andere Glaubensgrundsätze beschlossen, z.B. die Apokryphen, also was ist Bestandteil der Bibel und was nicht. Auch die Rolle der Frauen wurde da stark beschnitten, sie wurden z.B. als Huren umdefiniert, was sie vorher nicht waren. An dieser Stelle möchte ich nur kurz auf das Gilgamesch-Epos verweisen, das auch seine Wiederverwendung in der Bibel gefunden hat. So sind die Figuren Noah und der Sohn Gottes auf Erden Inhalte dieses Epos und später auch der Bibel (siehe z.B. Wiki- Gligamesch oder auch schuelerlexikon) Für weitergehende Informationen ist auch die Seite http://www.raetsel-der- menschheit.de/download/index.htm interessant, hier sind die Dokumente als PDF erhältlich. Bedeutung für den Handel zur Zeit der Phönizier und früher: Wir haben die Ladelisten, wir haben das Schiff mit der Ladung,wir haben die gelieferten Waren mit Altersdatierung, alles ist einwandfrei dokumentiert und inzwischen auch unbestritten, aber trotzdem wird weiter behauptet, die Ladelisten seien “weit übertrieben”. In den Geschichtsbüchern ändert das gar nichts, es wird uns nach wie vor Doktrin als Wahrheit verkauft. Kein Wunder, sollen wir doch glauben, wir seien die Krönung der menschlichen Schöpfung und vor dem Christentum muss es dann eben einfach wesentlich primitiver und unkultivierter zugegangen sein. Diese Vorstellung steckt in so vielen Köpfen, dass sie nicht durch Wissen auszurotten ist. Warum sonst “wundern” wir uns über frühe Höchstleistungen, statt uns darüber zu freuen? Weil wir dann weniger “herrlich” sind? Das haben wir echt nicht nötig. Probleme mit dem Personal beim Bau der Pyramiden und beim Heer: Zehntausende verschwinden, Zehntausende tauchen auf, aber kein Zusammenhang? : Eine ägyptische und eine UGARIT-Tafel (rechts) im Vergleich Karten der Region, römisches Reich, Zerstörung durch die Seevölker, sowie die Region Ugarit und Emar die angeblichen Seevölker um 1200 v. Chr. Fazit: Der Handel und Transport von Waren ist seit der Zeit der Pyramidenbauten in Ägypten nachgewiesen, und zwar in einer organisierten und regelmässigen Form. Auch das Anlegen (bzw die Benutzung vorhandener) Handelsplätze ist seitdem üblich, meist verkehrsgünstig gelegen, also an einer Kreuzung von Seetransportwegen und Handelswegen auf dem Landweg. Landtransporte (z.B. durch Karawanen, auf der “Seidenstrasse”, ...) waren ebenfalls etabliert, je nach Umständen wurde die Transportart gewählt, die besser zu den Waren, Risiken, und Möglichkeiten des Auftrages passte. So waren die Tansportschiffe der Phönizier für etliche Tonnen Waren ausgelegt, (die der Wikinger auch), und konnten in relativ kurzer Zeit mit geringen Kosten grosse Strecken zurücklegen. Risiken bestanden unter anderem in Seeräubern, schlechtem Wetter, und in dem Risiko, ev. die gesamte Ladung samt Besatzung zu verlieren. Auch Landtransporte wurden überfallen, und die möglichen Mengen waren von den Transporttieren abhängig. Zu Fuss ging es eben langsamer, und manche Strecken gingen über Pässe und Schnee, wodurch auch Verluste an Mensch und Material möglich waren. Diese Transportart war langsamer und musste immer durch “fremde Gebiete”, mit all den Unannehmlichkeiten, Zöllen, fremden Sprachen, geänderter Politik, und der Notwendigkeit, Lagerplätze und Futter zu finden. Das alles konnte man mit einem Schiff einfach “umfahren”. Nur Start und Zielland spielten eine Rolle, ausser Seeräubern wurde man nicht dauernd zwischendurch “abkassiert”. Alles in allem eine ziemlich moderne Struktur, die nach meinem Kenntnisstand von den Phöniziern bis zu den      maz Phönizier      maz Phönizier Das dunkle Zeitalter: Das dunkle Zeitalter: Geschichtsfragmente: Eine tolle Quelle für authentische Bilder von den Dokumenten rund um diese Geschichten findet Ihr auch unter http://www.goerke.us/diskusionen/pictures-historical-israel/ weitere Infos zur Herkunft der Informationen der Bibel auch unter: http://www.geschichteinchronologie.ch/judentum-aktenlage/AT/Fink-Silb/Finkelstein- Silberman11_Landnahme-unter-Josua-nie.html hier finden sich auch so klare Aussagen wie (Zitat) Eine verheerende Krise löscht die Königreiche der Bronzezeit aus (S.97) und neue Reiche steigen auf (S.98). Die genaue Ursache für den Zusammenbruch der Reiche der Spätbronzezeit ist nicht bekannt. Die Quelle der Gewalt bleibt unklar. [Eine jüdische Invasion nach 40 Jahren Wüstenwanderung war es sicher nicht].  und weiter:   Die Massenplünderung und Brandschatzungen im Raum des östlichen Mittelmeers: -- die Gelehrten meinen, es seien gewalttätige Seevölker gewesen, ev. kombiniert mit einer Invasion vom Land her (S.101) -- die gewalttätigen Seevölker hätten sich mit Philistern, Tjekern, Schekelesch, Danaern und mit Weschesch verbündet (englisch: Peleset (Philister), Tjeker, Shekelesh, Denyen) -- die Seevölker selbst sind gemäss Abbildungen ethnisch fremd, einige tragen Helme mit Hörnern, andere tragen Kopfbedeckungen mit Federn auf dem Kopf (S.102) -- es sind auch Aufzeichnungen aus Ugarit vorhanden [ein Stadtstaat in Nord-Syrien an der Mittelmeerküste] und auch in Aufzeichnungen aus Ägypten aus dem frühen 12. Jh. sind solche Plünderer (S.101) erwähnt. Andere Gelehrtenmeinungen sprechen -- von einem lockeren Bündnis von Freibeutern und entwurzelten Seelen, ein paar Zeilen vorher erwähnt er die Freisetzung der Soldaten und den Grund: -- es gab in Kanaan keine Stadtmauern (S.96) - ganz falsch, Ugarit hatte eine! -- und der Friede zwischen Ägypten und den Hethitern aber keiner kommt auf den Zusammenhang dazwischen.
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