Heute gilt sie vielen als Begründerin der Naturheilkunde, aber dazu ein paar Anmerkungen: Laut Hildegard war die Heilung durch Kräuter nur möglich, wenn die Lebensausrichtung zusätzlich gottgefällig war, also nicht einfach nur ohne religiöse Komponente. Ihr Wissen geriet in Vergessenheit und wurde erst 1970 von Gottfried Hertzka, ein österreichischer Arzt, wieder entdeckt. Erst in neuerer Zeit wurde sie zu einem Markenbegriff. Ihre Vita wurde gehörig geschönt, und sie wird wieder vereinnahmt und es wird wieder mit ihrem Namen Geld verdient, jetzt ist sie als Heilige zusätzlich noch gefährdet: Es werden sich “Gläubige” um sie herum versammeln, die sie einfach nur verherrlichen wollen. Siehe uneigentlich unter Fluch des Erfolges. Ein guter Artikel ist auch in der Karfunkel zu finden in Nr 96 vom November 2011 ab Seite 27 (mit freundlicher Genehmigung von Karfunkel). Hier ist auch eine Liste der Steine und ihrer Wirkung zu finden, sowie eine Aufstellung der “Gespräche der Kräfte”. lesenswert! News Logo-Muster Hildegard Bing      maz Die Werke der Hildegard von Bingen Sie wird bezeichnet als eine der ersten Frauen, die auf folgenden Gebieten erfolgreich war: Künstlerin, Wissenschaftlerin, Mystikerin, Ärztin, Dichterin und Musikerin, zusätzlich politisch engagiert., sowie Predigerin. Eine gewaltige Bandbreite für eine Frau in der Kirche um 1150 n.Chr. 1141 - 1147 Liber Scivias Domini  -  - Wissen um die Wege Gottes. Prophetisch und ein mahnender Zeigefinger, ähnlich Ezchiel oder Offenbarung Johannes. Sie beschreibt dabei einen Kreislauf vom Schöpfungsvorgang (Erde und Mensch) über die Entstehung der Kirche bis zum Ende der Zeit. In verschiedenen Bildern beschreibt sie Abwendung und Hinwendung, Sünde und Vergebung, Gott und Menschsein. Diese Dualität erstreckt sich auch auf die Rolle der Erde: Nicht der endgültige Aufenthaltsort für die Menschen, aber auch keine sinnlose Hülle, sondern von Göttlichkeit durchdrungener Platz unserer Bewährung. geschrieben zusammen mit Ihrem Probst Volmar (ihr “Mit-Eingeweihter”). 1155 ca  Liber Vitae Meritoru, Buch des verdienstlichen Lebens, Hier betont sie (wie in ihrem letzten Werk), dass der Mensch frei geschaffen wurde, und jede Entscheidungsmöglichkeit bei ihm liegt. Es sei zwar eine Gottesebenbildlichkeit zugrunde gelegt, der Mensch sei aber ein Leben lang zwar in der Lage, diesem zu entsprechen, aber eben auch, von diesem vorgegebenen Weg abzuweichen. Dieses Werk enthält eine sehr stark “bebilderte” (mit Worten) Beschreibung des Leben Christi, sehr anschaulich und zumindest der Versuch der Verständlichkeit ohne theologisches Vorwissen. 1158 1163 Liber VITAE MERITORUM    - - -    Buch der Lebensverdienste Betrachtung der Natur und 1163 - 1170  Liber divinorum operum    - - -    Buch der göttlichen Werke (ihr letztes Werk) Betrachtung der Natur und des Kosmos im Licht des Göttlichen und des Glaubens, Die Welt und der Kosmos  schildert sie als DAS Kunstwerk Gottes, in dem wiederum der Mensch als Mikrokosmos die Ordnung und die Gesetzmässigkeiten des Makrokosmos widerspiegelt. Darin liege die untrennbare Verbindung des Menschens  zu Gott. Der Mensch ist für sie das Zentrum der Schöpfung, und er hat die Möglichkeit zur Entscheidung. Mit dem Ergebnis seiner Entscheidung kann er die Schöpfung zu neuen Höhen bringen, oder aber sie in den Abgrund reissen. Gott wollte einen “mündigen Menschen”, der Apfel der Sünde war also ein Teil seines Planes, daraus resultiert eine sog. Urfreude, Selbstbestimmung, Wissenschaft, aber auch eben die Verantwortung, weil der Mensch nach ihrer Ansicht einen sehr weitgehenden Einfluss auf die Schöpfung hat. nach etwa 1148  Dichtung und Lieder Texte und Melodien zu mehr als 70 Liedern stammen angeblich aus ihrer Feder. zeitlebens - nicht auf einen Zeitpunkt zu bestimmen  Naturkundliche und Heilkundliche Schriften Einheit und Ganzheit setzt sie hier mit Gesundheit gleich, sie setzt eine Art “Jing Jang” Spannungsfeld voraus, wobei die Ausgeglichenheit zwischen den Polen gleichbedeutend mit “Gesundheit” ist. Krankheit ist damit auf ein Ungleichgewicht des Körpers oder der Seele zurückzuführen, da einen Ausgleich zu schaffen, trägt somit zur Gesundung bei. Hier schwingt auch der Gedanke im Hintergrund mit, dass ein solcher Ausgleich eine Kongruenz mit der “Gottesebenbildlichkeit “ bedeutet, dass dies also auch zur Heilung beiträgt. Darüber hinaus tragen ihre Zusammenstellungen der Eigenschaften und Auswirkungen von mehr als 400 Pflanzen und Steinen zu einer solchen Heilungsmöglichkeit statt Hierzu sind ihre bedeutendsten Werke : Causae und Curae  - - -hier befasst sie sich mit den Ursachen und den Behandlungsmöglichkeiten Physika - - -hier befasst sie sich mit Naturkunde Die beiden Werke “Liber Simplicis Medicinae” und “Liber Compositae Medicinae” befassen sich mit den natur-heilkundlichen Eigenschaften von wirklich sehr vielen Pflanzen und Stoffen (wie z.B. Steinen). Sie untersucht sie auf ihre möglich Anwendung, um damit zu Heilen. Sie kategorisiert sie nach ihren Nutzbarkeit. Links hierzu: aus dem ökumenischen Heiligenverzeichnis Wiki zu Hildegard Die Abtei St. Hildegard zur Heilgsprechung viele Fakten und Meinungen zu Hildegard von W. Schumacher Bingen und seine Hildegard Förderkreis Hildegard von Bingen von Dr Hertzka Eine kurze Vita der Nonne Hildegard von Bingen Zeitbeschreibung: Die Wikinger sind Christen geworden, kein Hahn kräht mehr nach ihnen. Papst Urban erklärt 1096, “Gott will es so”, und schickt die Gläubigen in die Kreuzzüge nach Jerusalem 1098 als 10te Tochter der Edelleute von Bermersheim geboren, wurde sie 81 Jahre alt und lebte somit bis 1179 1101: das kränkliche Kind hat erste Visionen göttlicher Art. Von diesen Visionen leitet sie die Fähigkeiten ab, die Natur und ”das innere Wesen” der Dinge zu erkenne, sowie Unbill und Tod in ihrer Umgebung im Voraus zu sehen. 1106: mit 8 Jahren wird sie mit Jutta von Sponheim der Witwe Uda von Göllheim auf dem Disibodenberg zur geistlichen Erziehung übergeben. angeblich war ihre Bildung (durch Jutta von Sponheim) umfassend, was nach neuerem Stand allerdings anders gesehen wird: Zitat: (Rhetorik, Dialektik, Arithmetik, Geometrie, Astronomie, Musik und Grammatik). Die junge Hildegard kam in den Genuss dieser umfassenden Bildung und Ausbildung, da die Klöster der Benediktiner zu dieser Zeit Hochburgen der Wissenschaften und Zentren der Begegnung für Künste und Bildung waren. Das angeblich immer kränkliche Kind ist schon sehr früh recht eigensinnig, und fügt sich nicht leicht ein. Seit frühester Jugend hat sie gelernt, dass sie als Kranke viel mehr erreichen kann, denn als Gesunde. 1113: mit ca 15 entzieht sie dem weltlichen und legt das Gelübde ab. 1136: nach dem unerwarteten Tod von Jutta von Sponheim wird sie geistlichen Mutter (Oberin) gewählt. Ihr Vertrauter Freund und Berater (ev. auch Mitverfasser) Volmar von Disibodenberg wird immer wichitger, weitere Vertraute ist die Nonne Richardis von Stade, 1147: nach intensiver Diskussion mit ihren Vertrauten versucht Hildegard, eine offizielle Anerkennung Ihrer aufgeschriebenen Visionen  (Liber Scivitas” zu erreichen. Eine Vorabversion wird von Volmar dem Abt vorgelegt, der in der Anerkennung einen geschäftlichen Vorteil sah: Pilger und Ratssuchende in Massen (was dann auch funktionierte). Er leierte also die offizielle Maschinerie zur Prüfung durch den Mainzer Erzbischof an. Weil diese Prüfung negativ aus-zufallen drohte, zog Hildegard alle Register und bediente sich eines Kontaktes zu Bernhard von Clairvaux, dem Mentor von Pontifex Eugen III, der wegen Unbeliebtheit nicht in Rom, sondern gerade in Trier weilte. Durch unterwürfige Verstellung und Aufwertung des Empfängers erreichte sie, dass er sich zu einem Fürsprecher vor der Synode verwandelte, das Anliegen wie ein eigenes vor trug, und sogar den Papst aufforderte, ein “solch hell strahlendes Licht” zu löschen. Anschliessend gab es keine Diskussion mehr um ihre Anerkennung, jetzt war sie ein “Promi” 1148: unglaublicher Erfolg und Andrang, sowohl von Pilgern, Hilfesuchenden, aber auch von neuen Nonnen für den Konvernt. Das Kloster expandiert, alles könnte toll sein, aber: Hildegard hat erneut eine Vision, und verlangt einen Umzug auf den (einen Tagesmarsch entfernt liegenden Rupertsberg. Diese “Entscheidung” teilt sie dem Abt Kuno mit, der alles andere als glücklich ist, sie schlicht und einfach für verrückt erklärt. Verständlich, ist doch dort keinerlei Infrastruktur, er bedarf eines kompletten Neubaus, um dort wohnen und arbeiten zu können. Sein Verbot ist logisch, aber Hildegard hat ja ein bewährtes Argument, gegen das er machtlos ist: Sie erklärt sich als krank, legt sich in’s Bett, und behauptet, bis zum Umzug ein Visionsloch zu haben, dass sich erst durch den Ortswechsel beheben lässt. Darüber hinaus beansprucht sie die Gelder, die dem Konvent aufgrund ihrer Visionen zuteil geworden sei. Was also blieb Kuno ürig, als nachzugeben? 1150: Übersiedlung auf den Rupertsberg. Viele ihrer Schwestern springen ab, weil sie keine Handwerker sein wollen, aber einige (vor allem Ricardis). 1152: Nach der Bauphase widmet sie sich den natur- und heilkundlichen Werken 1158: neben der Arbeit an ihren Werken unternimmt sie mehrere “Predigtreisen” , ein mehr als ungewöhnliches Unterfangen zu dieser Zeit (für eine Frau) 1160: 2 weitere Predigtreisen, weitere Arbeit an Liber Divinorum Operum, ihrer kosmologischen Abhandlung (bis 1173) 1163:  Liber Vite Meritorum, ihre ethische Schrift 1160: 2 weitere Predigtreisen ohne genaue Zeitangabe: Ihre Freundin Ricardis wird zur Äbtissin von Bassum bestimmt, nach schwerem, sinnlosen und zerstörerischem Kampf verliert sie ihre Freundin, dieser bekommt die neue Stelle nicht, und sie will zurückkehren, stirbt aber, kaum dass ihr dies genehmigt wird. So behält Hildegard auf tragische Weise wieder  recht, denn sie hatte damit argumentiert, dass dies für Ricardis nicht gut wäre. 1165: Hildegard übernimmt das Kloster Eibingen (für Bürgerinnen zugänglich) 1178: Ein Konflikt mit der Mainzer Kirchenverwaltung führt zu einem “interdikt”, also dem Verbot von Musik und Gesängen. Das klingt nicht so schlimm, aber ein Gottesdienst ohne Gesang ist in dieser Zeit undenkbar und extrem unattraktiv. Dies kann sie nicht durch Krankheit erledigen, und der Bischof kennt sie ja auch gut. Ohne Nachgeben ist also nichts zu machen, und das liegt ihr nicht. 1179: Sie setzt mal wieder Himmel und Hölle in Bewegung, aber sie hat es sich mit zu vielen verdorben, intrigiert und schimpft um sich, aber diesmal funktioniert es nicht mehr. Sie hat kein Druckmittel mehr. Sie erholt sich von diesem Schlag nicht und stirbt. Dies kündigt sie angeblich an, tut es, und löst damit recht viele wundersame Erscheinungen aus: Tagelanges Licht über ihrem Grab, ... Zu viel für ein geordnetes Klosterleben. Der Bischof von Mainz wird um Hilfe gebeten und löst das Problem höchst elegant: Er verbietet Hildegard das “Wunder tun”, und, sie scheint sich daran zu halten, die Erscheinungen hören auf. 1237: erstes Heilgsprechungs-Verfahren scheitert, da die Beteiligten nicht wirklich dahinter stehen. 1855: in Paris werden ihre Schriften neu aufgelegt 1960 bis 1970: Dr. Gottfried Hertzka, ein Österreichischer Arzt mit bemerkenswertem Hintergrund, erstellt Rezepte aufgrund ihrer Veröffentlichungen, und veröffentlicht diese ab 1979. Er ist inzwischen so eng mit ihr verbunden, dass er sogar den Förderkreis Hildegard von Bingen gegründet hat. Und so kommt auch eine gute Zusammenfassung aus Österreich. 2012, Oktober: Heilgsprechung erneut beendet, diesmal erfolgreich, erfolgt durch unseren aktuellen Papst. Sie ist jetzt auch als Kirchenlehrerin anerkannt, ein sehr seltener Titel für eine Frau, die einzige ihrer Zeit.  Inzwischen gibt es Übersetzungen in viele Sprachen, und die Community der Kräuterheilkundigen hat sie voll vereinnahmt, und zu einer Marke gemacht. Einer Marke wie Kneipp oder Treben, Paracelsus und co. Sie wird also weiterhin ohne Rücksicht auf Verluste vermarktet. Ihre Vita ist nach neueren Erkenntnissen arg “gehübscht”, u.a. sind etliche dort verzeichnete Kontakte nachträglich hinzugefügt worden, und die Kontaktpersonen wussten nichts von dieser Kommunikation. Auch wurde ihr posthum die Gehorsamkeit zur Obrigkeit bescheinigt, die sie ja nun je nach Laune gern und oft mit Füssen getreten hatte.       Abt Kuno hat es schon treffend formuliert: Diese Frau ist verrückt. Ja, und da hat er recht. Und zu diesem Ergebnis wäre es auch bei der Prüfung gekommen, wenn sie nicht mit allen Tricks gearbeitet hätte: sich verstellen, erpressen und tricksen, bis es raucht. Genial, aber weit weg von ehrlich oder fair. Nein, diese angeblich kranke Frau hat mit allen Mitteln gekämpft. Sie steuerte ihre Krankheit und ihre Visionen ganz danach, wie es zu ihren Zielen passte, und sie machte das sehr erfolgreich. Ich habe vollstes Verständnis für Ihre Tricks und Machenschaften, und sie imponiert mir in mehrerlei Hinsicht. Ich finde ihre Leistung, die sich in ihren Werken widerspiegelt, als zu der Zeit unerreicht und genial. Aber wie auch im Artikel in der Karfunkel so schön gesagt, heutzutage hätte man sie in Amerika zum Präsidenten gewählt (gerade aufgrund ihrer Visionen), oder aber hier in Deutschland eher dauerhaft eingewiesen werden. Das ist insofern bemerkenswert, als wir ja eigentlich ein christliches Land sind. Aber ich bin mir sehr sicher, dass das Beharren auf den Visionen von der heutigen Kirche nicht anerkannt würde, und von weltlichen Psychiatern eindeutig als Geisteskrankheit diagnostiziert würde. Sie war eine sehr unbequeme Frau, und unter ihren Zeitgenossen hat sie sich viele Feinde gemacht, es scheint ihr richtig Spass gemacht zu haben. Sie hat es aber auch verstanden, sich sehr erfolgreich “einzuschleimen”, wenn diese Personen für Ihre Karriere oder ihren Machterhalt wichtig waren. Heute würde man sie “geschäftstüchtig nennen und ihr gutes “lobbying” zugestehen, aber nur, wenn man ihre Angriffe nicht selbst auszuhalten hätte. Und zu ihrer weiteren Ehrenrettung: Die meisten Kritikpunkte waren absolut berechtigt, sie hat gewaltige Missstände angeprangert, eindeutig zu recht. Aber die Fähigkeit zur Selbstkritik war damals bei der Kirche genauso wenig ausgeprägt wie heute. Damals waren sehr viele Verantwortliche sehr froh, sie endlich los zu sein, daher auch die Erfolglosigkeit der ersten Heilgsprechung. Aber sie hat auch einige Würdenträger zum Umdenken bewegen können. In Anbetracht der damaligen Zeit eigentlich sehr unwahrscheinlich, aber einwandfrei erwiesen. Das Fazit: Eine Verrückte, ja, auf jeden Fall, und zum Einweisen war es zu spät, ob man sie deshalb gleich heilig sprechen muss, weiss ich nicht, wenn aber, dann sollte man sich in der Kirche auch mal heute ihre aufrührerischen Schriften zu Gemüte führen, die haben auch heute noch jede Menge Sprengstoff. Aber statt dessen ist sie nachträglich zur obrigkeitstreuen, begeisterten Speerspitze der Kirche um-stilisiert worden, entschärft, und nutzbar gemacht. Mundtod durch Heilgsprechung, ist das die moderne Methode? Noch ein Satz zu ihrer Ehrenrettung: Sie ist bei aller Kritik ehrlich und aggressiv gewesen und hat die Missstände beim Namen genannt, sie wäre auch heute sehr unbequem. Sollten sie mal bei ihrem Grab zu Besuch sein, und es tritt eine Erscheinung wie kurz nach ihrem Tod auf, ev. mit Rauchbildung, dann wissen Sie, dass sie sich in ihrem Grab umdreht, weil sie wieder vor den Karren gespannt und missbraucht wird Zusammenfassung und persönliche Deutung: Hildegard von Bingen, eine Frau, die den ach so Heiligen das Fürchten gelehrt hat, wird selbst zu einer Heilgen und Kirchenlehrerin. Besser wäre, sich ehrlich mit ihr auseinander zu setzen. Ihre Kritik ist heute so gut wie damals ! Hildegard Bing      maz
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